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Auftrieb im Ruderboot

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Auftriebskörper in Ruderbooten      Schwimmtest S-Class

Auftriebskörper sind die letzte Rettung, wenn vorher alle Sicherheitsmaßnahmen versagt haben.
Ein modernes Kunststoffruderboot schwimmt im gefluteten Zustand an der Oberfläche, es sinkt nicht auf Grund wie oft behauptet wird.
Allerdings hat ein solches Boot nicht genug Auftrieb, um eine darin sitzende Mannschaft über Wasser zu halten. Dafür benötigt man zusätzliche Auftriebskörper. Nach Archimedes erzeugt ein 1 Liter Luft einen Auftrieb von 1 kg.
Wenn man akzeptiert, dass der im Boot sitzende Ruderer zu 1/3 unter Wasser sein darf, heißt dass bei 90kg angenommenen Ruderergewicht 60kg Auftrieb = 60 Liter Luft nötig sind. Genau genommen sogar ca. 62 Liter, da der Teil des Ruderers der unter Wasser ist eine höhere Dichte als Wasser hat und damit zu wenig Auftrieb erzeugt. (Dichte des menschlichen Körpers 1,06).
Damit wissen wir jetzt wie groß das Volumen der Luftkästen sein muss. Es gibt mehrere Möglichkeiten Auftriebskörper unterzubringen. Ein komplett geschotteter und geschlossener Bug- und Heckraum bringt je nach Bootstyp 300 - 450l Auftrieb. Geschlossene Kästen unter der Rollbahn bringen pro Ruderplatz je nach Bootstyp zwischen 35 und 60l.
Damit kann sich jeder ausrechnen was er für sein Boot braucht.
- Beachten sollte man jedoch, dass Gepäck in den Luftkästen die Wirkung der Luftkästen reduziert.
- Zweites Risiko wenn man die Luftkästen sehr weit unten im Boot anbringt (im Fußbereich) so neigt das Boot im vollgeschlagenen Zustand zum Durchkentern.

Fazit: Nahezu jeder zusätzliche Auftriebskörper macht ein Ruderboote sicherer, auch wenn die hier berechneten Werte nicht erreicht werden.
Klar sollte aber auch sein, dass man bevor die Luftkästen zum Tragen kommen, jede Menge andere Sicherheitsmaßnahmen hat, die eine solche Havarie verhindern können.

1) Bug- und Heckabdeckungen verhindern in mindestens 90% der Fälle die Havarie.

2) Geeignetes Bootsmaterial einsetzen. C-Boote auf einem Fjord sind nicht sehr sinnvoll. Aber auch bei zahlreichen Deutschen Gewässern ist bei bestimmten Wetterlagen ein C-Boot nicht die beste Wahl.

3) Eine gute Ausbildung der Obleute sorgt auch bei widrigen Bedingungen für deutlich sicheres Rudern. Die Folge kann auch die Entscheidung des Obmanns sein ein Gewässer bei grenzwertigen Wetterlagen nicht zu befahren

Mehr Infos zur Sicherheit: http://wanderruderboote.de/html/sicherheit_im_ruderboot.html

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